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André Hille |
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23.05.2008
Ulla Berkéwicz’ neues Buch erzählt vom „Überlebnis“.
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Ein Weißt-du-noch-Gespräch ohne Gegenüber
Ulf Erdmann Zieglers zweites Buch "Wilde Wiesen" möchte eine "Autogeographie" sein
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So spannend wie die
graue Theorie Juli Zehs scheitert mit ihrem neuen Roman „Schilf“ am Zuviel-Wollen |
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Christoph Hein schreibt mit »Frau Paula Trousseau« eine eher langweilige fiktive Biografie. Auf über 500 Seiten erzählt er das Leben der Paula Trousseau. Im Wesentlichen von vorn nach hinten. Diese Schlichtheit des Unterfangens hat etwas Beruhigendes und zugleich Ermüdendes – ein alter Schriftsteller, der weit ausholt. |
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Es ist die Romanentdeckung dieses Frühjahrs: Werner Bräunigs 1965 verbotener Roman "Rummelplatz" ist intensiv, sprachlich brillant und macht Geschichte an Figuren erlebbar. |
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In Angela Krauß’ Text „Wie weiter“ strotzen die Figuren nur so vor Weisheit |
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John Updikes Roman "Landleben" ist eine Erinnerungsorgie und erzählt zugleich eine uramerikanische Biografie. Das Ganze beginnt mit einem Hauch von Ulysses. Ein Mann im Bademantel rasiert sich am Morgen, die Gedanken schweifen ab und erzählt wird schließlich, aus diesem Moment heraus, ein ganzes Leben. Owen, ein ehemals erfolgreicher Computeringenieur, blickt auf die 70 Jahre seines Lebens zurück – ein Leben, das sich um Computer, Kleinstädte, vor allem aber um die Frauen drehte. |
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Zwei Männer besessen von der Wissenschaft : Daniel Kehlmann schreibt einen
spannenden Abenteuerroman für Erwachsene über Alexander von Humboldt und
Carl Friedrich Gauß |
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Ein "Schade" - aber ein schön formuliertes
John Updikes neuer Erzählband "Wie war's wirklich" lebt vom melancholischen Blick zurück |
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Grüezi anniversaire. Dem Diogenes Verlag zum 50.
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| © André Hille 2008 |