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André Hille |
| news-archiv 2007 | ||
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08.12.2007
Vom Kulturgut zur Ware.
Buchmesse, Weihnachtsgeschäft, Novitäten - ein Rekord jagt den nächsten. In Deutschland gibt es zu viele Bücher, nicht zuletzt, weil die Buchpreisbindung den Markt schützt. Doch ob sie das richtige Instrument zum Schutz der Buchkultur ist, ist fraglich. mehr...
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28.10.2007
»Wir sind die Maulwürfe des Literaturbetriebs«
„EDIT – Papier für neue Texte“ gehört zu den renommiertesten Literaturzeitschriften des Landes. Nun steht an der Spitze des Literaturblatts ein neues Team. Jan Kuhlbrodt ist Geschäftsführer, an seiner Seite arbeitet Ulrike Almut Sandig als Redakteurin und Moderatorin der Lesereihe. mehr... |
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13.08.2007
»Ich werde schreibend autobiografisch«
Hans-Ulrich Treichel über sein neues Buch "Der Papst, den ich gekannt habe", das Literaturinstitut und die Angst der Schriftsteller vor dem wirklichen Leben. mehr... |
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03.08.2007
Die Reviere der Kindheit
Verena Landau und Ruth Habermehl in der Leipziger Filipp Rosbach Galerie
Die eigentliche Heimat liegt in den Erinnerungen. Selbst wenn sich der Ort der Kindheit verändert – und welcher Ort tut das nicht? – in der Erinnerung wird er immer unberührt bleiben. Reist man an diesen Ort, legen sich über den realen Raum die Erinnerungsräume. Damit sind die wesentlichen Parameter in den Arbeiten von Ruth Habermehl und Verena Landau, die derzeit in der Galerie Filipp Rosbach auf dem Spinnereigelände zu sehen sind, umschrieben: Heimat, Erinnerung, Raum. Die beiden in den 1960er Jahren geborenen Künstlerinnen präsentieren in einer Gemeinschaftsausstellung Bilder, die eine Reise in die eigenen Erinnerungsräume sind. LVZ v. 03.08. mehr... |
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12.07.2007 »Schlesien gekleidet in ein Negligé aus Licht« Die Süddeutsche Zeitung lobt heute die Reiseerzählung "Land der Birken" als "schmales, aber eindrucksvolles" Buch. "An seinen besten Stellen ähnelt Hilles Debüt dem wunderbaren 'Baedeker der Seele' von Béla Balázs." mehr... |
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10.07.2007
„Werde ich eben Attentäter“
Der Theaterjugendclub Leipzig wagt sich mit "Der Tag X" an das schwierige Thema Schulmassaker
Lester, Sheila, Allison –
amerikanische Highschool-Kids springen auf die Bühne, voller Elan,
gutaussehend, reich. „We are the champions, alle lieben uns“ ruft der S
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06.07.2007
"Erzähl mir vom Land der Birken" erscheint Ende August als Taschenbuch im Plöttner Verlag, da die Hardcoverausgabe vergriffen ist. Preis: 9,90 Euro ISBN: 978-3-938442-38-8 |
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15.05.2007
Keine besonderen Vorkommnisse
Christoph Hein schreibt mit »Frau Paula Trousseau« eine eher langweilige fiktive Biografie. Auf über 500 Seiten erzählt er das Leben der Paula Trousseau. Im Wesentlichen von vorn nach hinten. Diese Schlichtheit des Unterfangens hat etwas Beruhigendes und zugleich Ermüdendes – ein alter Schriftsteller, der weit ausholt. mehr...
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30.04.2007
»Beim Nachbarn in der Fremde«
Die Rhein-Zeitung findet "Erzähl mir vom Land der Birken" ein erhellendes Portrait des Nachbarns Polen
"André Hilles Band 'Erzähl mir vom Land der Birken' versammelt die Essenz eines Perspektivwechsels. Mit wachem Blick erforscht der Erzähler sein eigenes Erleben in der neuen Umgebung, in den abenteuerlichen Wäldern des Riesengebirges und bei zwischenmenschlichen Begegnungen. So offenbart sich in kleinen Schrecken, komischen Absurditäten und erhellenden Momenten, in welchen Selbstverständlichkeiten sich 17 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhang die Unterschiede der Länder begründen." mehr... |
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20.04.2007
Graben im Archiv der Geschichte
Mit der Herausgabe der Briefe und der Stasiakten von Hans Mayer ist dem Leipziger Verleger Mark Lehmstedt ein deutschlandweit beachteter, verlegerischer Coup gelungen. Der Verleger über die Eitelkeit wissenschaftlicher Autoren, die Stasiunterlagen als Quelle für Alltagsgeschichte und die Notwenigkeit der Änderung des Stasiunterlagengesetzes. mehr... |
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05.04.2007
Ein Möglichkeitsraum für die Kultur
Ein weiter Platz, abblätternder Putz und ein legendäres Theaterhaus: Auf dem Gelände des Festspielhauses in Dresden-Hellerau residiert die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Im 14. Jahr ihres Bestehens erweist sich das Modell der Kulturförderung als Erfolgsgeschichte. Über die Möglichkeiten der Förderung, eine sächsische Identität und Kultur in Zeiten der Globalisierung sprachen der Stiftungsdirektor Ralph Lindner und der für Literatur zuständige Referent Dr. Manuel Frey. mehr... |
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26.03.2007
Paris, London, Leipzig
Erfolgreich ... erfolgreicher ... Leipziger Buchmesse. Fünf Fragen an den Messechef Oliver Zille. mehr... |
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17.03.2007
»Er hat für diesen Roman gelebt«
Claus Bräunig, der Sohn des 1976 verstorbenen Schriftstellers Werner Bräunig, über die Odyssee eines Manuskriptes und das Verhältnis zu seinem Vater. mehr...
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10.03.2007
Die konkrete Utopie
Es ist die Romanentdeckung dieses Frühjahrs: Werner Bräunigs 1965 verbotener Roman "Rummelplatz" ist intensiv, sprachlich brillant und macht Geschichte an Figuren erlebbar. mehr ... |
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01.03.2007
Aber ich, ein zersetzter und vergessener Autor
1976 verließ der Schriftsteller Bernd Jentzsch die DDR, nachdem er gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns protestiert hat. Die großen Namen der 70er Jahre erwähnt der Schriftsteller beiläufig, wie selbstverständlich. „Als ich Max Frisch in Ostberlin auf einer Lesung sah…“ Oder: „Grass drängte sich bei unseren Runden immer in den Vordergrund …“ 1991 kehrte er in seine Heimat Sachsen zurück und wurde zum Direktor des Deutschen Literaturinstituts Leipzig berufen. Ohne die Kämpfe, die er mit dem Freistaat Sachsen ausgefochten hat, wäre das Literaturinstitut heute nicht das, was es ist. Aber den Ärger und die Verbitterung über die Schwierigkeiten jener Zeit merkt man ihm immer noch an. Eine Reise durch ein bewegtes Leben. mehr ... |
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15.02.2007
Neue Lesetermine
Fr. 23.3.07, 19.30: Leipzig liest/Stadtgeschichtliches Museum Leipzig Mo 23.4.07, 19.00 Stadtbibliothek Bautzen Di. 24.4.07, 19.30 Oberlausitzsche Bibliothek Görlitz |
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31.01.2007
"... ich habe das Buch mit Vergnügen
und wünsche ihm weiterhin viel Erfolg" sagt Friedrich Nowottny, Journalist, ehem. Intendant des WDR über "Land der Birken" |
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21.01.2007
"So kann ich Ihnen nur zwei Dinge wünschen:
Erstens, dass das 'Land der Birken' sich gut verkauft. Zweitens, dass es nicht Ihr letztes Schlesien- und Polenbuch bleibt." So urteilt Thomas Urban, Polenexperte und Osteuropa-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung über "Land der Birken". Weiter heißt es: "Ihnen ist ein schönes Buch gelungen, das sich in einem Zug liest. [...] Wie treffend ist doch Ihr Satz, der die heftigen Emotionen im 'Krieg um die Geschichte' beschreibt: 'Und Polen kämpft und kämpft, als ringe es noch immer mit hohen Wellen, ohne zu merken, dass es längst im Seichten schwimmt.' Besser kann man es nicht sagen - gleichzeitig ironisierend wie scharf entblößend." Dziekuje bardzo! |
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