André Hille

 
 

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  Neu: Die Textmanufaktur und der Aufbau Verlag vergeben gemeinsam den Werner-Bräunig-Literaturpreis.  
     
     
 

02.02.2009

Aus zeitlichen Gründen kann diese Homepage derzeit leider nicht weiter aktualisiert werden, bleibt aber als Portfolio bestehen. Alles weitere unter
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07.11.2008

 

Aktueller Termin: Vortrag beim Symposium "Die Folgen der ehemaligen DDR in der Literatur" des Autorenkreises der Bundesrepublik zum Thema: "20 Jahre danach: Die DDR in den Texten der Leipziger Literaturszene."

 

Ort: Konrad–Adenauer–Stiftung, Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin

Zeit: Samstag 15. November 11 Uhr

Das ganze Programm finden Sie hier.

 
     
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23.10.2008

»Schreiben ist eine glücklich machende Sucht«

Vor kurzem wurde der Schweizer Autor Urs Widmer 70. Erst spät konnte er von seinem eigenen Schreiben leben. Auf die Frage, was er jungen Autoren mit auf den Weg geben würde, sagt er nur ein Wort: Demut.

Das Interview erscheint im nächsten Poetmag.

 
     
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22.09.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt online: Textmanufaktur. Die neue Autorenschule in Leipzig. Mehr unter www.text-manufaktur.de

 
     
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20.09.2008

 

»Eigentlich wartet man doch immer«

 

Die Leipziger Autorin Martina Hefter beschreibt in ihrem neuen Roman „Die Küsten der Berge“ das Leben einer Familie. Es sind genau beobachtete Szenen eines Familienalltags zwischen Leipzig, Rügen und dem Allgäu. Doch autobiografisches Schreiben oder Psychologisierung sind der Autorin fern.

 

 

 

 

(Foto: Marie-Luise Marchand)

 
     
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29.08.2008

 

 

Der Autor und Büchner-Preisträger Wolfgang Hilbig löst, knapp einem Jahr nach seinem Tod, hitzige Debatten aus. Zuletzt auf einer Konferenz über den Autor in Berlin. Im Zentrum die Frage: Darf man Hilbig kanonisieren? Ein Streit zwischen Wissenschaft und Kunst.

Die taz berichtet hier.

 
     
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01.08.2008

Bademäntel für Buchhändler

Der Wallstein-Lektor und Verleger Thorsten Ahrend über die junge Literatur, seine Ansprüche an Manuskripte und die Beziehung zwischen Lektor und Autor.

 
     
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15.07.2008

 

Literatur heißt, die Welt in eine Ordnung bringen
 

Thomas Podhostnik hat, neben seinem Beruf als Regisseur, einen schmalen Roman geschrieben, der in diesem Frühjahr im Wiener Luftschacht Verlag erschienen ist. In „Der gezeichnete Hund“ verarbeitet Podhostnik seine Kindheit in einer slowenischen Gastarbeiterfamilie.
 

 
     
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23.05.2008

Das Diesseits, das Jenseits und der Spalt dazwischen

Ulla Berkéwicz’ neues Buch erzählt vom „Überlebnis“.

 
     
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30.04.2008

 

Wer ist Hausherr, wer Gast?

 

Der südkoreanische Lyriker Ko Un ist 75 Jahre alt, hat unter dem Diktator Park Chung-hee jahrelang im Gefängnis gesessen, wurde gefoltert und hat dabei eines seiner Trommelfelle verloren, doch wenn man ihn sieht und vor allem seine Gedichte intonieren hört, meint man, einen verschmitzten Jungen vor sich zu haben. Ko Un ist ein Mann, der die Tiefen seines Lebens in Weisheit und Bescheidenheit umgemünzt hat. Am Rande seiner Lesereise sprach ich mit dem Lyriker, der seit Jahren zum engeren Kreis der Nobelpreisanwärter gehört.

 

 
     
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29.03.2008

 

»Tiere denunzieren nicht«

 

Die Kritik feiert ihn geradezu hymnisch: Marcel Beyer. In seinem neuen, nun wieder bei Suhrkamp erschienenen Roman "Kaltenburg" durchmisst der Dresdner Autor anhand eines Naturwissenschaftlers ostdeutsche Nachkriegsgeschichte.

 

 

 

 

Foto: Paustian/SV

 
     
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17.03.2008

 

Das etwas andere Verlagsfest

 

Autoren des Plöttner Verlages auf youtube.de.

 


 

Steffen Birnbaum: Der Fußballspieler

Marion Appelt: Tanz mit der Zeit

René Becher: Etzadla.

Hans Waal: Die Nachhut

 
     
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12.03.2008

»Das Leben ist nicht immer woanders.«


Mit „Die Bestattung eines Hundes“ legt der Schriftsteller Thomas Pletzinger ein komplexes Debüt vor, einen modernen, an Max Frisch geschulten Roman. Pletzinger beleuchtet in seinem Roman Generationenthemen: das Unterwegssein, die Angst vor Verbindlichkeit, die Suche nach Heimat. „Meine Figuren sind Heimwehtouristen“, sagt der 32Jährige.

 

Foto: Juliane Henrich

 
     
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04.03.2008

Das ästhetische Problem der Banalität

 

Sigrid Löffler ist eine der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Landes, die von ihr herausgegebene Zeitschrift „Literaturen“ ein Hort hochwertiger Texte. Die grande dame der deutschsprachigen Literaturkritik über das Problem der jüngeren deutschen Literatur, den Bedeutungsverlust der Kritik und Geschenke im Leben.

 

 
     
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04.02.2008

Ein Weißt-du-noch-Gespräch ohne Gegenüber

Ulf Erdmann Zieglers zweites Buch "Wilde Wiesen" möchte eine "Autogeographie" sein.

 

 
     
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02.02.2008

 

Alte Bekannte

 

Die Welt empfiehlt in ihrer heutigen Literaturbeilage das Buch "Erzähl mir vom Land der Birken":

 

"Der große deutsche Schriftsteller Gerhart Hauptmann ging zum Nachdenken immer in den Wald vor seiner Villa in Agnetendorf - oder Jagniatków, wie der Ort in Polen heute heißt. Er verbrachte dort mitten im Riesengebirge 45 Jahre seines Lebens. Und noch heute lädt dieser Wald zu 'Inspirationsspaziergängen' ein, wie Hauptmann sich ausdrückte. Der Leipziger Schriftsteller André Hille ist dieser Einladung gefolgt und bezog für acht Wochen ein Zimmer im Dachgeschoss des heute als Museum genutzten Gerhart-Hauptmann-Hauses. In dem kleinen Band 'Erzähl mir vom Land der Birken' fasst er diese Zeit zusammen und beschreibt vor allem die Natur und wie diese auf ihn wirkt. Es sind immer wieder Themen wie 'Waldeinsamkeit' und die schwierige deutsch-polnische Geschichte, die in vierzig kurzen Texten leicht zugänglich aufgeschrieben sind. Seine einzigen Mitstreiter Oliver, Frieda und Mr. Gnyp werden bald zu alten Bekannten, mit denen man selbst gern ab und zu einen 'inspirierenden Waldspaziergang' machen möchte."

 
     
     
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